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The piece is based on a theme from the last movement of the 2nd Violin Concerto in B minor by violinist Niccolò Paganini, a rondo in which the harmonies are supported by the ringing of a hand bell. Liszt had already used the theme for piano in his Variations Grande Fantaisie de Bravoure sur 'La Clochette' de Paganini in B minor. He then reworked the piece in the third etude of the 12 Études d'exécution transcendante in A flat minor. The final version of the Grandes Etudes de Paganin is written in G sharp minor. It is now the most popular and frequently played version. The etude is played at Allegretto and is basically a sequence of different finger exercises for the right hand. At the beginning there are huge staccato jumps of the right hand for which the piece is notorious. This is followed by exercises for the tension of the right hand , octave finger change exercises, trills, runs with almost exclusive participation of the weaker fingers, ascending sequences of fourth sex chords and finally chromatic octave runs. Since the difficulties are limited to the right hand, the piece is not as difficult for large, trained hands as it is commonly portrayed.
Ein Hauch von Fröhlichkeit und Unbeschwertheit. Heiter bis flockig.
Eingängiges Thema, medium groove mit feinen Einstreuungen, fliesst und wandert durch Zeit und Raum
Spanische Morgenstimmung mit orginal Gitarren und Perkussion. Sehr atmosphärisch, man sieht die rote Sonne förmlich über dem Meer aufgehen.
Die Klarinette war damals in einem ganz anderen Gewand als die heutige, die erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts erreicht wurde. Dennoch konnte Mozart dieses Instrument optimal nutzen, indem er originelle und ausdrucksstarke Klänge zeichnete. Das Konzert gilt als eines seiner besten Werke und ist für Klarinettenliebhaber und Klarinettisten von grundlegender Bedeutung. Es wurde ursprünglich für Bassettos Horn komponiert, ein Instrument, das Mozart selbst sehr am Herzen liegt und das es fast immer in seine kammermusikalischen Werke und auf jeden Fall als Solist aufgenommen hat: Von der ersten Fassung ist nur ein gut ausgebautes Fragment des einzigen ersten Satzes erhalten geblieben, dazu einige sehr unvollständige Skizzen des zweiten und des Kreisels. Das begleitende Ensemble ist die Kammermusik: Oboen, Trompeten und Posaunen sind ausgeschlossen, deren Klangfarbe mit der des Soloinstruments hätte in Konkurrenz treten können[1]. Die Klarinette drückt sich mit Melodien aus, die manchmal weich, manchmal mit dramatischen Akzenten sind, aber der Ton ist immer ruhig. Von den drei Sätzen, aus denen das Konzert besteht, ist das Sprichwort das, in dem die Melodie die höchsten Gipfel berührt und Momente der Intimität und ergreifenden Melancholie erreicht.
Sphärische Synth-Lines mit sanft wogenden Harmonien, verhaltener Groove, fein abgestimmt mit instrumentalen Hooks, stimmiges und rundes Gesamtpaket
Wundervolles Stimmungsbild, alles akustisch von Gitarre über Piano bis Tablas. Aus wenig viel gemacht….
Das Präludium in c-Moll, BWV 999, auch "Kleines" Präludium in c-Moll genannt, ist ein Stück, das Johann Sebastian Bach irgendwann zwischen 1717 und 1723 geschrieben hat. Obwohl es ursprünglich für Lauten-Cembalo komponiert wurde, wurde es inzwischen für verschiedene Instrumente, darunter Laute, Klavier und Gitarre, adaptiert. Es ist ein pädagogisches Werk ganz im Sinne des Wohltemperierten Klaviers, mit dem es musikalische Eigenschaften verbindet.
Big-Beat-Gebläse mit stampfendem Allerlei. Kräftige Production Music. Ideal zum Unterlegen von Bildern in schnellen Schnittfolgen.
Outback-Flair mit Fieberträumen vom Ayers Rock
Stolze Ritter, harter Classic Rock - mit kleinen versteckten Anspielungen an bekannte Grössen
Ein Spaziergang am Strand, begleitet von Flamenco-Gitarren, die sich mit melodiösen E-Gitarren abwechseln. Popiger Lounge mit erhebenden Emotionen. Hier in der Talk-Over Version.