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Film scores: World Mystery / Ethnic
Muntere Gameboy Musik in reduzierter Talkover Version.
Dribblings, Tacklings, Tore und Bilder des Tages. Percussion und Samba Pfeifen gepaart mit Techno House Beats und Trance Elementen fürs tänzerisch verspielte WM Tagesschnittwerk. Ideal auch für Intros, Trailer, Präsentationen, kreative Schnittfolgen und Werbespots. Let the Games begin!
Erinnerungen an die gute alte Zeit werden wach. Einfühlsame, liebliche und bezaubernde Spieluhr Sequenz für sehnsuchtsvolle Bilder und Rückblicke.
Freundlich entspannter Einführungstrailer für Präsentationen, News, Business, Medizin und Esoterik.
Ein Sturm braut sich zusammen, die Wolken verdunkeln sich, ein kraftvolles Unwetter zieht auf und die Faust Gottes ballt sich. Moderne, dynamische, energiegeladene epische orchestrale Filmmusik mit Streicher, Blechbläser, Orchester FX, elektro Elementen und treibendem Beat. Ideal für monumentale, heroische und dramatische, nach vorne gehende Präsentationen und Trailer.
Das Präludium in c-Moll, BWV 999, auch "Kleines" Präludium in c-Moll genannt, ist ein Stück, das Johann Sebastian Bach irgendwann zwischen 1717 und 1723 geschrieben hat. Obwohl es ursprünglich für Lauten-Cembalo komponiert wurde, wurde es inzwischen für verschiedene Instrumente, darunter Laute, Klavier und Gitarre, adaptiert. Es ist ein pädagogisches Werk ganz im Sinne des Wohltemperierten Klaviers, mit dem es musikalische Eigenschaften verbindet.
Pulsierende Electro Bässe, fließende Pads, groovige Beats. Entspannend, dezent im Hintergrund bleibend, aber enervierend zugleich. Perfekter Underscore für technische und wissenschaftliche Animationen, Produktdarstellungen und Visualisierungen von innovativen Produkten.
One of the most famous classical pieces for solo piano. Delightfully playful and hugely popular, its melodies over left hand arpeggios are instantly recognisable.
The second movement of Beethoven's Moonlight Sonata is a contrast to the first movement. This movement is positive, playful and joyful but yet subdued. Lovely light melodies allow the piece to flow along nicely. The Piano Sonata No. 14 op. 27 no. 2 in C sharp minor by Ludwig van Beethoven, completed in 1801, is also known as the Moonlight Sonata. Beethoven himself gave his work the nickname Sonata quasi una Fantasia ("... quasi a fantasy"). The term "Fantasia" refers to the unusual sequence of movements of the sonata. This explains the untypical tempos of the respective movements for the conventional sonata form. The work does not have a first (fast) movement in sonata form, which sonatas of this period usually contain. It begins with an Adagio, followed by a more lively Allegretto with Trio, followed by a fast, highly dramatic Finale, which has the structure of a sonata-form. What is striking here is that the tempo increases from movement to movement. Franz Liszt characterized the piece by describing the second movement as "a flower between two abysses".
Lustige Dance-Pop Nummer mit den üblichen Synth-Zutaten, blubbernder Bass, kurze Piano-Rolls, weite Strings und eine eingängige Melodie
Der Blick zurück - als anmutige Softrockballade, akustische Gitarren mit Garagendrums
Die harmonische Eröffnung des Stücks mit Flöte und Harfe wird bald von einem strahlenden Bläsersatz übernommen, der ein heroisches Thema anstimmt. Nach dieser glänzenden Eröffnung wird das Stück deutlich ruhiger, fast hintergründig. Genug Platz für eine Erzählerstimme...